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  Leuchtturm Land unter

 

"Land unter" - die Warft um den Leuchtturm ist komplett vom Meer umspült.

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Die Halbinsel Eiderstedt

Luftbild Eiderstedt Eiderstedt (dänisch: Ejdersted, friesisch: Ääderstää) ist die wunderschöne Halbinsel im Kreis Nordfriesland im Norden Schleswig-Holsteins. 30 km Länge und 15 km Breite, in natürlicher Küstenregion.Gewachsen ist Eiderstedt ab ca. 1000 nach Chr. durch Eindeichung (Koog) und Landgewinnung aus der drei Insel Utholm bei Tating, der Insel Eiderstedt bei Tönning und der Insel Everschop bei Garding - deswegen wurde das Gebiet der Halbinsel Eiderstedt ursprünglich auch "Dreilande" genannt.
Bekannte Orte auf Eiderstedt sind Sankt Peter-Ording, Garding und Tönning. Wahrzeichen der Halbinsel Eiderstedt ist der Leuchtturm Westerhever Sand.

 

  Lahnungen

Der Kampf mit der Nordsee

So wie auch unsere Vorfahren ist es auch heute noch unausweichlich stetig am Küstenschutz zu arbeiten. Um 1950 wurde im Rahmen des Küstenschutzes der Ausbau der Kleiwege zu den Deichen als feste Zufahrtswege ausgeführt. Nun ließ sich das Material bei einem Deichbruch schneller und mit weniger Aufwand an die Schadensstelle transportieren.
Nach der schweren Sturmflut 1962  gab es einen Generalplan des Landes Schleswig –Holstein der die Erhöhung und Verstärkung der Deiche erforderte. Nach der Sturmflut vom Januar 1976 wurden wieder umfassende Reparaturen an unseren Deichen nötig.

 

  Deich Es wurden Unmengen von Sand und Kleiboden ausgebracht so dass in Westerhever der Deich auf 8,80 Meter über NN und einer Sohlbreiete auf 108 Meter verstärkt wurde. Diese Maßnahmen hatten wie auch in den Jahren zuvor die Folge das viele Katen zwischen Stufhusen und der Schanze dem Deichbau zum Opfer vielen .Die Bewohner hinter den Deichen fühlen sich heute geborgen und geschützt, doch wissen Sie auch, dass sie die Naturgewalten der Nordsee stets im Auge behalten müssen.



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